Besinnlicher Austausch

Veröffentlicht am: 20.12.2012

Weihnachtseinkäufe, Christkindlmarkt oder ein Besuch bei abakus-Personal? 30 Kunden, Mitarbeiter und Bewerber entschieden sich für letzteres und kamen am 11. Dezember zu einer kleinen Weihnachtsfeier in die Münchner abakus-Niederlassung.

Bei Lebkuchen und Glühwein nahmen sich alle Zeit, um einen Blick auf das letzte und das kommende Jahr zu werfen. Aber auch, um sich einmal abseits der täglichen Themen der Arbeitswelt auszutauschen.  „Im letzten Jahr begonnen, wird unser Weihnachtstreffen nun schon zu einer kleinen Tradition“, freut sich Astrid Schreck, Vertrieb/Marketing bei abakus. „Die persönliche Betreuung unserer Kunden und Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen. Gerade deshalb ist es uns wichtig, uns am Ende des Jahres Zeit für unsere Kunden und Mitarbeiter zu nehmen – abseits der fachlichen Themen.“ Aber natürlich mischten sich an diesem Nachmittag auch Gespräche über die Arbeit unter die Runde. Denn: „Mit unserem Weihnachtstreffen schaffen wir nicht nur für uns eine Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch, sondern unsere Kunden und Mitarbeiter können ebenso untereinander ins Gespräch kommen und ihre Erfahrungen teilen.“ Und weil das Weihnachtstreffen so gut bei allen Teilnehmern ankam, wird sich diese schöne Tradition sicher auch im kommenden Jahr fortsetzen.

  • „abakus bietet mir sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.“

    Neben der Kostenübernahme für meine teure Schutzausrüstung bietet mir abakus Personal abwechslungsreiche Einsätze und sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.

    Dimitri Omalenko

    Schweißer aus Bad Hersfeld

    Zur Erfolgsgeschichte
  • „Mein Einsatz als Staplerfahrer war trotz körperlichen Einschränkungen gefragt.“

    Im April 2014 erhielt Waldemar Mitribko die Möglichkeit, als Lagerist für ein großes Kundenunternehmen der aba Personal tätig zu werden. Sein Verantwortungsbewusstsein und Fleiß beeindruckten den Kunden, sodass Herr Mitribko nur zwei Monate später befördert werden konnte.

    Waldemar Mitribko

    Staplerfahrer aus Bonn

    Zur Erfolgsgeschichte