BR-Mitbestimmung bei Outlook-Kalendergruppe

Veröffentlicht am: 31.08.2017

In einer Betriebsvereinbarung zum Umgang mit Informations, und Kommunikationsanlagen vereinten die Parteien unter anderem, dass der Arbeitgeber Zugang zu den relevanten dienstlichen Informationen erhält. Aus diesem Grund wurde ein Outlook Gruppenkalender eingeführt, auf den auch der Vorgesetzte der Gruppe Zugang hatte. Ein Gruppenmitglied widersetzte sich der Aufforderung, seine geschäftlichen Termine in den Kalender einzutragen und bekam daraufhin eine Abmahnung. Der Arbeitnehmer klagte dagegen und bekam Recht, da der Arbeitgeber den Betriebsrat mit in die Entscheidung hätte einbeziehen müssen. Denn der Gruppenkalender ermöglicht es, eine Auswertung der Leistungen der Angestellten im Hinblick auf Koordination ihrer Termine oder Termindichte vorzunehmen. Die Software handelt sich also um eine technische Einrichtung, die dazu bestimmt ist, das Verhalten und die Leistung der Mitarbeiter zu überwachen.

  • „Nach 5 Jahren Arbeitslosigkeit habe ich schnell und unkompliziert eine Festanstellung bekommen.“

    Nach fünfjähriger Arbeitslosigkeit erhielt Frau Manuela Ehlers im März 2015 bei uns eine Festanstellung als examinierte Altenpflegerin. Begeistert von der unkomplizierten und raschen Einstellung profitierte sie von einer abwechslungsreichen Tätigkeit und neuen Herausforderungen.

    Manuela Ehlers

    Altenpflegerin aus Duisburg

    Zur Erfolgsgeschichte
  • „Meine Fähigkeiten & Vorstellungen standen im Mittelpunkt.“

    Petra-Maria Steinfelder stieg zunächst über Zeitarbeit bei ihrem späteren Arbeitgeber, einem US-amerikanischen Unternehmen, ein und wurde nach nur drei Monaten als HR-Koordinatorin fest übernommen.

    Petra-Maria Steinfelder

    HR-Koordinatorin aus München

    Zur Erfolgsgeschichte