Die Jubiläums-Vermittlung

Veröffentlicht am: 23.01.2012

Münchner Personaldienstleister abakus Personal GmbH vermittelt 1.000ste Mitarbeiterin München, 17.01.2012. Der Münchner Personaldienstleister abakus Personal hat kürzlich seine 1.000ste Vermittlung gefeiert. Eine Zahl, die zur Philosophie des Unternehmens passt, denn sein Ziel ist eine möglichst langfristige Perspektive für seine Mitarbeiter.

1.000x richtig kombiniert – den passenden Mitarbeiter für die passende Stelle. Für Dagmar Maier, Leiterin der Münchner abakus Niederlassung, kein Zufall: „Wir bemühen uns sehr, Bewerber und Stellen fachlich passend zusammenzubringen und eine größtmögliche Übereinstimmung zu erzielen. Der aktuelle Erfolg macht uns stolz und bestärkt uns, auf diesem Weg weiter zu machen.“ Bei der Personalvermittlung betreut abakus Unternehmen, die eine offene Stelle direkt besetzen möchten. Gemeinsam mit ihren Kunden definiert Dagmar Maier die Anforderungen und macht sich auf die Suche nach geeigneten Bewerbern – im eigenen Mitarbeiterstamm, aber auch durch externe Ausschreibungen. Ein Arbeitsmodell, dass aus Sicht von Dagmar Maier in der Vergangenheit zugenommen hat, setzte auch Petra-Maria Sieferlinger um, die von abakus als 1.000ste Mitarbeitern vermittelt wurde: sie stieg zunächst über Zeitarbeit bei ihrem späteren Arbeitgeber (einem US-amerikanischen Chiphersteller) ein und wurde nach drei Monaten als HR-Coordinatorin fest übernommen. Der Vorteil dieser Kombination? Beide Seiten können sich vor der Festanstellung bereits kennen lernen und prüfen, ob die jeweiligen Vorstellungen erfüllt werden. „Für Unternehmen und Bewerber gibt es viele Möglichkeiten, die eigenen Zielsetzungen zu erreichen: ein Einstieg über Zeitarbeit, eine Kombination mit Übernahmeoption oder die direkte Festanstellung. Manchmal kommt es aber auch ganz anders und aus einer eigentlichen Zeitarbeitsstelle wird eine Festanstellung.“ Den Schwerpunkt der Arbeitsverhältnisse bildet für abakus nach wie vor die Zeitarbeit, aber auch hier ist ein Trend spürbar: „In der Regel durchlaufen unsere Mitarbeiter 1-2 Kundenunternehmen, bevor sie fest übernommen werden. Das sind sehr gute Aussichten für unsere Bewerber: zum einen können sie wichtige Erfahrungen sammeln und zum anderen erhalten sie eine gute Planungsgrundlage. Denn unser Ziel ist es, unseren Mitarbeitern eine langfristige berufliche Perspektive zu geben.“

Fachkräftemangel als Antriebsmotor für die Personalvermittlung

Seit vielen Jahren steht abakus in Kontakt mit namhaften nationalen und internationalen Unternehmen und kennt deshalb genau deren Anforderungen. Der eigentlich auf Zeitarbeit spezialisierte Dienstleister sieht in der großen Zahl der Personalvermittlungen deshalb einen Trend, der sich in den kommenden Jahren fortsetzen wird. „Durch den Fachkräftemangel suchen Unternehmen ganz gezielt nach passenden Mitarbeitern, die sie dann auch in die Stammbelegschaft aufnehmen möchten“, erklärt Dagmar Maier. Vor allem Akademiker und Fachkräfte sind es, die abakus betreut und auf passende Stellen bewirbt. In der Vergangenheit war diese Spezialisierung auch mit längeren Zyklen in der Vermittlung verbunden. Doch der aktuelle Fachkräftemangel sorgt dafür, dass auch qualifizierte Stellen zeitnah besetzt werden können.

Hintergrund: Der Personaldienstleister abakus Personal

Die Münchener Niederlassung des bundesweit tätigen Unternehmens abakus Personal setzt auf Frauen-Power: seit 1998 bietet das fünfköpfige – ausschließlich weibliche – Team Personaldienstleistungen in den Bereichen kaufmännische Mitarbeiter, Hochschulabsolventen, Fach- und Führungskräfte, Ingenieure sowie IT-Fachkräfte an. Persönlich und individuell geht abakus dabei auf die Bedürfnisse und Wünsche seiner Bewerber und Kunden ein. Neben der klassischen Arbeitnehmerüberlassung gehört auch die direkte Personalvermittlung sowie eine Kombination aus beiden Vermittlungsformen zu den Angeboten von abakus. Eine Spezialität der Münchener Niederlassung ist die Vermittlung von Projekten in Freier Mitarbeit – ein Service, der eher selten von Personaldienstleistern angeboten wird.

Hintergrund:

Petra-Maria Sieferlinger, die als 1.000 Mitarbeiterin von abakus Personal vermittelt wurde, berichtet von ihren Erfahrungen: „Meine Fähigkeiten und Vorstellungen standen im Mittelpunkt.“ Petra-Maria Sieferlinger ist erst 24 und doch hat sie bereits eine verantwortungsvolle Aufgabe. Sie begleitet für einen US-amerikanischen Chip-Hersteller im Raum München Change Prozesse als HR-Coordinator. Ihr Weg dorthin führte zunächst über eine Anstellung in Zeitarbeit. Der erste Job nach dem Studium. Für viele junge Menschen etwas ganz besonderes – auch für Petra-Maria Sieferlinger. Ihre Wunschvorstellung: eine Aufgabe im Personalwesen. Auf der Suche nach der passenden Stelle stieß sie auch auf eine Stellenausschreibung des Münchener Personaldienstleisters abakus Personal: eine international tätige Unternehmensberatung suchte Verstärkung für den Personalbereich – in Zeitarbeit. Die Stellenausschreibung passte genau zu den Vorstellungen von Petra-Maria Sieferlinger und so entschied sie sich für eine Bewerbung bei dem Personaldienstleister. Aber eine Anstellung in Zeitarbeit? Für sie kein Problem: „Rückblickend kann ich sagen, dass es eine sehr flexible Art zu arbeiten ist, mit dem Vorteil, dass man freier wählen kann und verschiedene Positionen und Unternehmen kennen lernt.“ Nach sechs Monaten endete der Einsatz bei der Unternehmensberatung. Aber die Personalberater von abakus hatten bereits die nächste Stelle für sie parat. „Es war ein sehr angenehmer Prozess. Ich fühlte mich sehr gut betreut und hatte das Gefühl, das abakus bei der Stellensuche wirklich auf meine Fähigkeiten und Vorstellungen eingeht und sie in den Mittelpunkt stellt.“ Der Personaldienstleister bewarb Sieferlinger schließlich für die potentielle Stelle bei einem US-amerikanischen Chip-Hersteller – mit Erfolg. Auch hier stieg sie zunächst über Zeitarbeit ein, aber mit der Option auf eine Übernahme nach drei Monaten. „Auch bei meiner aktuellen Stelle empfand ich die Anstellung in Zeitarbeit eher als Pluspunkt. Denn ich konnte zunächst das Unternehmen und meine Aufgabe kennen lernen.“ Seit Oktober 2011 ist sie nun – wie vorab vereinbart – fest angestellt und begleitet einen verantwortungsvollen Aufgabenbereich: gemeinsam mit ihren Kollegen betreut sie als HR-Coordinator interne Change-Projekte auf internationaler Ebene.

Ein Erfolg – für beide Seiten

Ihr Fazit? „Insgesamt bin ich super zufrieden. Ich fand es einfach klasse, Menschen an der Seite zu haben, die durch ihre Erfahrung wussten, welche Stellen für mich passend sein könnten. Speziell in der Zeitarbeit sehe ich den Vorteil, die Chance zu haben, sich und verschiedene Unternehmen erst einmal „auszuprobieren“, bevor es ernst wird. Deshalb kann ich jedem, der offen und flexibel ist, diesen Weg empfehlen. Ich würde es auf jeden Fall wieder so machen.“ Auch Dagmar Maier, die Münchener Niederlassungsleiterin von abakus Personal ist zufrieden: „Für Frau Sieferlinger waren die einzelnen Stationen auf jeden Fall ein Gewinn. Sie konnte Neues dazu lernen und ihre Berufspraxis aufbauen. Die Festübernahme freut uns sehr, da sie nun ihre berufliche Praxis ausbauen und im ihrem Aufgabenfeld vertiefen kann. Und: wir haben mit ihr wieder einen konkreten Ansprechpartner im Kundenunternehmen gewinnen können.“

  • „Mein Einsatz als Staplerfahrer war trotz körperlichen Einschränkungen gefragt.“

    Im April 2014 erhielt Waldemar Mitribko die Möglichkeit, als Lagerist für ein großes Kundenunternehmen der aba Personal tätig zu werden. Sein Verantwortungsbewusstsein und Fleiß beeindruckten den Kunden, sodass Herr Mitribko nur zwei Monate später befördert werden konnte.

    Waldemar Mitribko

    Staplerfahrer aus Bonn

    Zur Erfolgsgeschichte
  • „Nach 5 Jahren Arbeitslosigkeit habe ich schnell und unkompliziert eine Festanstellung bekommen.“

    Nach fünfjähriger Arbeitslosigkeit erhielt Frau Manuela Ehlers im März 2015 bei uns eine Festanstellung als examinierte Altenpflegerin. Begeistert von der unkomplizierten und raschen Einstellung profitierte sie von einer abwechslungsreichen Tätigkeit und neuen Herausforderungen.

    Manuela Ehlers

    Altenpflegerin aus Duisburg

    Zur Erfolgsgeschichte